Kuschelmäuse

Im Herbst und im Winter sind meine Dickies besonders kuschelig. Kommt mir ganz gelegen, denn das ist ja voll mein Ding. Während Snorre gern auf meinem Bauch liegt und zufrieden einschläft, nachdem er stundenlang gekrault wurde und sich fast heiser geschnurrt hat, hat Tabby sich angewöhnt, entweder neben, auf oder zwischen meinen Beinen zu liegen.

Besonders schön finde ich, dass Tabby sich nachts nun meistens vor meinen Bauch legt und morgens nach dem Klingeln des Weckers auch sofort Streicheleinheiten einfordert. So aufzuwachen ist wundervoll. Ich genieße das. Snorre liegt meist auf der rechten Seite des Bettes, die ich nicht benutze, und ich kraule ihn beim Zubettgehen so lange, bis ich einschlafe.

Noch ein Grund mehr, die kalten Monate des Jahres zu lieben. Oder eher zwei Gründe.

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Bitte helft mir, meine Familie wiederzufinden-Please help me find my family again! هل تستطيع ان تساعدني بان اجد عائلتي

Nicht nur Menschen flüchten vor dem IS, sondern auch ihre Tiere, die sie manchmal mit sich nehmen. „Dias“ ist auf der Flucht verloren gegangen, als ihre Familie mit dem Schlauchboot auf der Insel Lesbos ankam. Glücklicherweise wurde sie gefunden un d es kümmern sich liebe Menschen um sie, aber es wäre wundervoll, wenn sie ihre Familie wiederfinden könnte, die sie so sehr geliebt hat, dass sie nicht allein in ihrer Heimat zurückgelassen wurde.

 

Quelle: Bitte helft mir, meine Familie wiederzufinden-Please help me find my family again! هل تستطيع ان تساعدني بان اجد عائلتي

Es gibt doch noch Weihnachtswunder!

Unseres haben wir gestern erlebt. Snorre ist ja im Moment krank bzw. hat wieder eine offene Wunde am Kopf, die nicht abheilen will. Daher sind wir nun über Weihnachten doch zuhause geblieben. Und er hasst es ja bekanntlich, wenn man ihn irgendwie verarzten will. Gestern aber… Halleluja!

Ich habe dazu einen Beitrag in meinem Katertheater-Blog geschrieben, zu lesen hier.

In diesem Sinne:

Hohoho! Und fröhliche Weihnachten!

Alt, aber passend! :D

Alt, aber passend! 😀

 

Happy Birthday, Katertiere!

Unglaublich, aber wahr: Heute werden meine beiden Plüschpopos, Katastrophenkater, Kattekats, Speckbäuche, Quälgeister, Terrormiezen, Lieblingskater schon ein Jahr alt! Mir ist, als wären sie erst gestern bei uns eingezogen. Ganz klein noch und flauschig und noch nicht in der Lage, richtig zu miauen.

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Natürlich hat sich das längst geändert. Inzwischen hat Snorre das lautstarke Meckern für sich entdeckt, Tabby will den ganzen Tag nichts anderes tun als Spieläääään (!!!) und ihre Fixierung auf mich kann manchmal sehr anstrengend sein. Aber diese ganzen kleinen Eigenarten und Gewohnheiten sind auch das, was ich so sehr an ihnen liebe.

Wir haben in diesem Jahr viel Zank zwischen den beiden erlebt, uns über sie kaputt gelacht, sie in den Schlaf gekuschelt, sind ein halbes Dutzend Mal mit Snorre zum Tierarzt gerannt, bis seine Allergie erkannt wurde, hatten Stress mit den Nachbarn, konnten oft kaum in Ruhe fernsehen und haben Unsummen für Futter, Katzenstreu und sonstiges Zubehör ausgegeben. Aber das alles war es wert. Ich bin so froh, dass wir die beiden haben – insbesondere auch, weil ich ja so oft allein zuhause bin und die beiden eine tolle Gesellschaft sind.

Ich hoffe, ich darf noch viele so schöne Jahre mit den Jungs erleben und mich auch noch oft über meinen Freund amüsieren, wenn er wieder mal einen der beiden aus Versehen im Abstellraum einsperrt oder nicht mitbekommt, dass Snorre ins Schlafzimmer rennt und er sich in der Dunkelheit dann total erschreckt, weil plötzlich etwas auf dem Bett sitzt. Es war definitiv eine gute Entscheidung, diese Kater zu uns zu holen.

Alles Gute zum Geburtstag, Tabby und Snorre!

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Ach: Ich werde den beiden übrigens eine eigene Kategorie hier einrichten, in der ich von ihren Schandtaten oder lustigen Begebenheiten berichte.